Übersicht über die Installationsbereiche und die hierfür empfohlenen els-Installationssysteme

• = geeignet

1) gilt nur für Serie Abox XT (Gießharztechnik)

Ergänzende Hinweise zur Installation im Freien, UV-Beständigkeit:

Die Angaben zur Schutzart und UV-Beständigkeit werden häufig als einzige Maßgabe für die Installation im Freien angesehen. Bei der Installation im Freien spielen aber noch Faktoren wie absolute Temperatur, Häufigkeit von Temperaturwechsel, Luftfeuchtigkeit und besonders chemische Einflüsse eine wesentliche Rolle. Neben Einflüssen durch UV-Einwirkungen sind bei der Installation im Außenbereich überwiegend Schäden durch chemische Einflüsse zu erwarten. So sollten Außenbereiche von Tankstellen, Chemiewerken, Mülldeponien, Kompressoren, Klärwerken usw. im Vorfeld besonders kritisch untersucht werden.

Schutz gegen direktes Berühren (Basisschutz) unter Normbedingungen nach DIN VDE 0100-410

Wichtige Schutzanforderungen:

  • Aktive Teile (Wechselspannungen größer 50 V und Gleichspannungen größer 120 V) müssen von Umhüllungen umgeben oder hinter Abdeckungen angeordnet sein, die mindestens der Schutzart IP2X entsprechen.
  • Horizontale obere Flächen von Abdeckungen oder Umhüllungen, die leicht zugänglich sind, müssen mindestens der Schutzart IP4X entsprechen.
  • Abdeckungen und Umhüllungen müssen sicher befestigt sein und eine ausreichende Festigkeit und Haltbarkeit haben, um die geforderte Schutzart und einen ausreichenden Abstand zu aktiven Teilen unter den zu erwartenden Bedingungen des normalenBetriebes und bei Berücksichtigung der zutreffenden äußeren Einflüsse aufrecht zu erhalten. Abdeckungen dürfen nur mit Hilfe von Werkzeugen entfernt werden können.

Alle els-Produkte erfüllen diese Anforderungen.

Räume mit Badewanne oder Dusche nach DIN VDE 0100-701

Wichtige Schutzanforderungen:
Die folgenden Schaltgeräte, Steuergeräte und Installationsgeräte sind in den Bereichen erlaubt:

  • Bereich 0 - keine.
  • Bereich 1
    -Abzweigdosen und Anschlussdosen für die Versorgung von elektrischen Verbrauchsmitteln, die in den Bereichen 0 und 1 nach 701.55 erlaubt sind;
    -Installationsgeräte, einschließlich Steckdosen, von Stromkreisen, die geschützt sind durch Kleinspannung mittels SELV1¹ oder PELV2² mit einer Nennspannung, die AC 25 V oder DC 60 V nicht überschreitet. Die Stromquelle muss außerhalb der Bereiche 0 und 1 errichtet sein.
  • Bereich 2
    -Installationsgeräte, ausgenommen Steckdosen;
    -Installationsgeräte, einschließlich Steckdosen, von Stromkreisen, die geschützt sind durch Kleinspannung mittels SELV1¹ oder PELV2². Die Stromquelle muss außerhalb der Bereiche 0 und 1 errichtet sein;
    -Rasiersteckdosen-Einheiten nach DIN EN 61558-2-5 (VDE 0570-2-5);
    -Installationsgeräte, einschließlich Steckdosen für Betriebsmittel der Signal- und Kommunikationstechnik, vorausgesetzt, solche Betriebsmittel sind geschützt durch Kleinspannung mittels SELV1¹ oder PELV2².

Elektrische Betriebsmittel müssen mindestens die folgende Schutzart haben:

  • im Bereich 0: IPX7
  • im Bereich 1: IPX4;
  • im Bereich 2: IPX4.

Diese Anforderung gilt nicht für Rasiersteckdosen-Einheiten nach DIN EN 61558-2-5 (VDE 0570-2-5), die im Bereich 2 errichtet sind und bei denen ein direktes Anspritzen beim Duschen unwahrscheinlich ist. Elektrische Betriebsmittel, die Strahlwasser ausgesetzt sind, z.B. für Reinigungszwecke in öffentlichen Bädern, müssen in den Bereichen 1 und 2 mindestens der Schutzart IPX5 entsprechen.

Besonders geeignet: Abox-i, AK-, AKi- und GTi-Gehäusesystem.

¹) SELV = Safety Extra Low Voltage (engl. für Sicherheitskleinspannung)

²) PELV = Protective Extra Low Voltage (engl. für Schutzkleinspannung)

Becken von Schwimmbädern und andere Becken nach DIN VDE 0100-702

Wichtige Schutzanforderungen:

  • Bei Verwendung von SELV1¹ muss der Schutz gegen direktes Berühren ungeachtet der Höhe der Nennspannung sichergestellt sein durch:
    -Abdeckungen oder Umhüllungen mindestens in der Schutzart IP2X oder IPXXB (Geschützt gegen den Zugang mit dem Finger) oder
    -eine Isolierung, die einer Prüfspannung von AC 500 V mindestens eine Minute standhält.
  • Abzweig- / Verbindungsdosen dürfen im Bereich 0 nicht errichtet werden. Im Bereich 1 sind nur Abzweig-/Verbindungsdosen für Stromkreise mit Schutz durch Kleinspannung mittels SELV1¹ erlaubt.
  • Elektrische Betriebsmittel müssen mindestens den folgenden Schutzarten entsprechen:
BereichIm Freien, für Reinigungsarbeiten mit StrahlwasserIm Freien, ohne StrahlwasserIm Innenraum, für Reinigungsarbeiten mit StrahlwasserIm Innenraum, ohne Strahlwasser
0IPX5/IPX8IPX8IPX5/IPX8IPX8
1IPX5IPX4IPX5IPX4
2IPX5IPX4IPX5IPX2


Besonders geeignet: 
Abox-i, die STV-Reihe sowie das AK-, AKi-, GTi-, TK-PC und TG-PC Gehäusesystem.

Landwirtschaftliche und gartenbauliche Anwesen nach DIN VDE 0100-705

Wichtige Schutzanforderungen:

In Stromkreisen, gleichgültig welchen Systems nach Art der Erdverbindung, müssen die folgenden Abschalteinrichtungen vorgesehen werden:

  • In Endstromkreisen mit Steckdosen eine Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD³) mit einem Bemessungsdifferenzstrom = 30 mA
  • In allen anderen Stromkreisen, ausgenommen solche, die Verteiler speisen, Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCD³) mit einem Bemessungsdifferenzstrom = 300 mA.

Für den Brandschutz müssen Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCD³) mit einem Bemessungsdifferenzstrom = 300 mA errichtet werden. Die Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCD³) müssen alle aktiven Leiter abschalten. In Fällen, in denen eine verbesserte Aufrechterhaltung der Versorgung verlangt ist, müssen diese Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCD³) der Bauart S entsprechen oder zeitverzögert abschalten.

An Orten, an denen ein Brandrisiko besteht, müssen Leiter für Stromkreise mit Kleinspannung entweder mit Abdeckungen oder Umhüllungen der Schutzart IPXXD oder IP4X oder zusätzlich zu ihrer Isolierung für den Basisschutz mit einer Umhüllung aus Isolierstoff versehen sein.

Besonders geeignet: STV, Abox, Abox-i, das AK-, AKi-, GTi-, TK-PC und TG-PC Gehäusesystem.

³) RCD = Residual Current Device (engl. sinngemäß für Reststromschutzgerät)

Feuchte und nasse Bereiche und Räume und Anlagen im Freien nach DIN VDE 0100-737

Wichtige Schutzanforderungen:

  • In feuchten und nassen Bereichen und Räumen müssen elektrische Betriebsmittel mindestens tropfwassergeschützt sein (Schutzart IPX1).
  • In Bereichen und Räumen, in denen mit Strahlwasser umgegangen wird und elektrische Betriebsmittel üblicherweise nicht zu Reinigungszwecken direkt angestrahlt werden, müssen die Betriebsmittel mindestens spritzwassergeschützt sein (Schutzart IPX4). In Bereichen und Räumen, in denen mit Strahlwasser umgegangen wird, müssen Betriebsmittel, die unmittelbar dem Wasserstrahl ausgesetzt sind, hinsichtlich des Wasserschutzes eine der Beanspruchung durch den Wasserstrahl entsprechende Schutzart oder einen geeigneten zusätzlichen Schutz haben, der den einwandfreien Betrieb des so beschützten Betriebsmittels nicht beeinträchtigt. 
    Anmerkung: Der durch die Schutzart IPX5 gegebene Schutzumfang lässt die Reinigung der Betriebsmittel mit Druckwasser, z. B. Abspritzen mit dem Wasserschlauch oder mit Hochdruckreinigern, nicht zu.
  • Ätzenden Dämpfen oder Dünsten ausgesetzte Metallteile müssen gegen Korrosion geschützt sein, z. B. durch Schutzanstrich oder Verwendung korrosionsfester Werkstoffe. 

Anlagen im Freien

Wichtige Schutzanforderungen:

  • In geschützten Anlagen im Freien müssen Betriebsmittel mindestens tropfwassergeschützt sein (Schutzart IPX1).
  • In ungeschützten Anlagen im Freien müssen Betriebsmittel mindestens sprühwassergeschützt sein (Schutzart IPX3).
  • Die Anforderungen zum Schutz durch automatische Abschaltung der Stromversorgung für Steckdosen im Freien und Steckdosen, deren gelegentliche Versorgung von tragbaren Betriebsmitteln im Freien erwartet werden darf, sind in DIN VDE 0100-470 (VDE 0100 Teil 470):1996-02, Abschnitt 471.2.3 enthalten.

Besonders geeignet: Abox-i, AK-, AKi, GTi, STV/STG, TG-PC und TK-PC Im ungeschützten Außenbereich: Abox XT

Hinweise zur Installation im Außenbereich 

Außerdem ist eine Belüftung und/oder Entwässerung zwingend erforderlich!

Elektrische Anlagen auf Caravanplätzen, Campingplätzen und ähnlichen Bereichen nach DIN VDE 0100-708

Wichtige Schutzanforderungen:

  • Die Verwendung von Betriebsmitteln der Schutzklasse 0 ist ausgeschlossen.
  • Betriebsmittel auf einem Caravanplatz müssen mit einer Schutzart von mindestens IPX4 ausgewählt werden, um sie gegen Spritzwasser zu schützen. 
    Anmerkung: Wenn die elektrischen Betriebsmittel während des Waschens mit Hochdruckreinigern usw. angespritzt werden, ist eine Schutzart von mindestens IPX5 für das Betriebsmittel selbst oder durch ein zusätzliches Gehäuse in Erwägung zu ziehen.
  • Betriebsmittel, die auf einem Caravan-/Zelt-Stellplatz errichtet werden, müssen mit einer Schutzart von mindestens IP4X ausgewählt oder versehen werden, um einen Schutz gegen Eindringen von sehr kleinen Gegenständen sicherzustellen.
  • Betriebsmittel, die auf Caravanplätzen errichtet werden, müssen gegen mechanische Beanspruchung geschützt sein.

Der Schutz wird erreicht durch eine oder mehrere der nachfolgenden Maßnahmen:

  • die Position oder der Standort der Betriebsmittel muss so ausgewählt werden, dass Beschädigungen durch jede angemessene, vorhersehbare Beanspruchungvermieden werden
  • Vorsehen eines örtlichen oder eines allgemeinen mechanischen Schutzes
  • elektrische Betriebsmittel müssen errichtet werden in Übereinstimmung mit einem minimalen Schutz gegen äußere mechanische Beanspruchung IK07.

Besonders geeignet: Rote Reihe, Abox, Abox-i, S-Box, RK, RKA, AK, AKi, GTi u. die STV-Reihe.

Elektrische Anlagen von Caravans und Motorcaravans nach DIN VDE 0100-721

Wichtige Schutzanforderungen:

  • Die Nennwechselspannungsversorgung der Anlage des Caravans darf bei Einphasen-Wechselstrom 230 V oder bei Dreiphasen-Wechselstrom (Drehstrom) 400 V nicht überschreiten. Die Nenngleichspannungsversorgung der Anlage des Caravans darf 48V nicht überschreiten.
  • Wo Zubehör in einer Position angeordnet ist, an der mit Feuchtigkeit zu rechnen ist, muss das Zubehör so gebaut oder umhüllt sein, dass ein Schutz von nicht weniger als IP44 erreicht ist.

Elektrische Anlagen von Wassersportfahrzeugen oder Hausboote, Marinas und ähnliche Bereiche nach DIN VDE0100-709

Wichtige Schutzanforderungen:

  • In Marinas müssen Betriebsmittel, errichtet an oder über einer Anlegestelle, Landeplatz, Pier oder Ponton entsprechend den äußeren Einflüssen, die auftreten können, wie folgt ausgewählt werden:
    - Spritzwasser (AD4): IPX4 
    - Strahlwasser (AD5): IPX5
    - Wellen (AD6): IPX6 
  • Betriebsmittel, errichtet an oder über einer Anlegestelle, Landeplatz, Pier oder Ponton müssen mit einem Schutz von mindestens IP4X ausgewählt werden, um das Eindringen von sehr kleinen Fremdkörpern zu verhindern (AE3).
  • Betriebsmittel, errichtet an oder über einer Anlegestelle, Landeplatz, Pier oder Ponton müssen geeignet sein für das Auftreten korrosiver Atmosphäre oder verschmutzter Stoffe (AF21). Wenn Kohlenwasserstoffe auftreten können, ist AF3 anzuwenden.
  • Betriebsmittel, errichtet an oder über einer Anlegestelle, Landeplatz, Pier oder Ponton müssen gegen mechanische Beanspruchung (mittlere mechanische Beanspruchung AG2) geschützt sein. Der Schutz muss erreicht werden durch eine oder mehrere der folgenden Anforderungen:
    - Die Position oder der Standort der Betriebsmittel muss so ausgewählt werden, dass Beschädigungen durch jede angemessene, vorhersehbare Beanspruchung vermieden werden
    - Das Vorsehen eines örtlichen oder eines allgemeinen mechanischen Schutzes
    - Betriebsmittel errichten in Übereinstimmung mit einem minimalen Schutz für äußere mechanische Beanspruchung IK07.

Besonders geeignet nach dem Speisepunkt: Abox, Abox-i, Abox GT, AK, AKi, GTi, TK-PC, TG-PC, STV, und die STG-Serie.

Vorübergehend errichtete elektrische Anlagen z. B. auf Kirmesplätzen, Vergnügungsparks und für Zirkusse nach DIN VDE 0100-740

Wichtige Schutzanforderungen:

  • Die Nenn-Versorgungsspannung darf AC 230/400 V oder DC 440 V nicht überschreiten.
  • Ungeachtet der Anzahl von Stromquellen zur Stromversorgung dürfen Außenleiter und Neutralleiter der verschiedenen Stromquellen hinter dem Speisepunkt nicht untereinander verbunden sein. Den Anweisungen des VNB2 muss gefolgt werden. Alle Endstromkreise für Licht, Steckdosen bis 32 A Bemessungsstrom und ortsveränderliche Betriebsmittel, die über flexible Kabel oder Leitungen mit einer Strombelastbarkeit bis 32 A angeschlossen sind, müssen zusätzlich mit Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (RCD3) mit einem Bemessungsdifferenzstrom = 30 mA geschützt werden.
  • Jede getrennte elektrische Anlage und jeder Verteilungsstromkreis, der eine Anlage im Außenbereich versorgt, muss mit seiner eigenen, leicht zugänglichen und richtig identifizierbaren Einrichtung zum Trennen versehen sein.
  • Schaltgeräte und Steuergeräte dürfen nur in Kästen untergebracht werden, die ausschließlich mit Schlüssel oder Werkzeug geöffnet werden können. Ausgenommen hiervon sind solche Teile, die vorgesehen sind, durch elektrotechnische Laien bedient zu werden.
  • Elektrische Betriebsmittel müssen mindestens der Schutzart IP44 entsprechen.
  • Jede elektrische Anlage muss eine eigene Einrichtung zum Trennen, Schalten und zum Schutz bei Überstrom haben, welche leicht zugänglich ist.
  • Gehäuse, die Gleichrichter und Transformatoren beinhalten, müssen angemessen belüftet werden, und die Öffnungen dürfen während des Betriebs nicht verdeckt sein.

Besonders geeignet: Rote Reihe, Abox, Abox-i, RK, RKA, AK, AKi, GTi und die STV-Reihe.

Elektrische Anlagen in Möbeln und ähnlichen Einrichtungsgegenständen nach DIN VDE 0100-724

Wichtige Schutzanforderungen:

  • Leitungen müssen entweder fest verlegt oder durch geeignete Hohlräume geführt werden. Bei fester Verlegung ist an der Einführungsstelle in den Einrichtungsgegenstand die Leitung von Zug zu entlasten. Bei Verlegung in Hohlräumen innerhalb des Einrichtungsgegenstandes müssen die Leitungen an der Einführungsstelle und am Betriebsmittel von Zug und Schub entlastet werden.
  • Verbindungs- und Gerätedosen, Installationskleinverteiler und dergleichen für den versenkten Einbau müssen den Prüfanordnungen für Hohlwanddosen nach DIN 57606 / VDE 0606 entsprechen und gekennzeichnet sein.
  • Elektrische Installationsgeräte für Unterputzmontage dürfen in Hohlwanddosen nicht mit Krallen befestigt werden.
  • Hohlwanddosen und Hohlwandverteiler müssen so eingebaut werden, dass sie vor mechanischen Beschädigungen geschützt sind.
  • Anmerkung: Dies kann z.B. geschehen durch Einbau in unzugängliche Hohlräume, in Nischen oder durch einen zusätzlichen mechanischen Schutz.

Besonders geeignet: das Hohlwanddosenprogramm

Photovoltaik Anlagen nach DIN VDE 0100-712

Die Peripherie von Photovoltaik Anlagen ist größtenteils im Freien montiert. Daher bestehen folgende wichtige Schutzanforderungen:

  • Äußere Einflüsse, die zu erwarten sind, wie Wind, Eisbildung, Temperatur und Sonneneinstrahlung, müssen berücksichtigt werden.
  • In Photovoltaik Anlagen muss gewährleistet sein, dass die bei direkter Sonneneinstrahlung entstehende Wärme abgeführt wird.
  • Alle Anschlusskästen (PV-Generator-Anschlusskasten und PV-Teilgenerator-Anschlusskasten) müssen mit einem Warnhinweis versehen werden, dass aktive Teile in den Anschlusskästen nach dem Trennen vom PV-Wechselrichter unter Spannung stehen können.
  • Die Anforderungen zur Abschaltung der PV-Anlage für Wartungsarbeiten, sind in VDE 0100-712, Abschnitt 53 enthalten.

Besonders geeignet: RK-PV, AK, AKi, GTi,TK-PC und TG-PC