Ausbildung bei Spelsberg

Die Ausbildung von Nachwuchskräften hat bei Spelsberg eine lange Tradition. Gerade, weil alle Produkte konsequent in Deutschland entwickelt und gefertigt werden, brauchen wir qualifizierte Fachkräfte, die wir bevorzugt selbst ausbilden. 

Das Angebot im kaufmännischen und im gewerblichen Bereich ist vielfältig und reicht vom Industriekaufmann bis zum Bachelor of Engineering. In unserem Unternehmen setzen wir auf eine Ausbildung, bei der die Berufsanfänger stark in das operative Geschäft der einzelnen Abteilungen eingebunden werden. Dabei können unsere Azubis vom Wissen der Spelsberger profitieren. Wir fördern die Entwicklung der Nachwuchskräfte aktiv. Hierzu gehören gezielte Einzelmaßnahmen zur Vertiefung von Neigungsschwerpunkten oder Lehrfahrten im Ausbildungsverbund. 

Ausbildung und Studium können bei Spelsberg auch gleichzeitig begonnen werden: in jedem Ausbildungsjahr bieten wir duale Studiengänge in verschiedenen Kombinationen an.

Die Aussichten für die Berufsanfänger von Spelsberg sind gut: Die Auftragsbücher sind voll und die Entwicklung in der Installationstechnik lässt die Nachfrage nach Sonderlösungen und hochwertigen Gehäusen weiter steigen. So ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die meisten Auszubildenden nach einer erfolgreichen Abschlussprüfung übernommen werden können.

Ausbildung in Buttstädt 2019

Mechatroniker / -in

Mechatroniker / -in

Aus elektrischen, elektronischen und mechanischen Bestandteilen bauen sie bei uns komplexe Anlagen. Diese programmieren, installieren und nehmen Sie in betrieb. Außerdem warten, reparieren oder halten sie mechatronische Systeme instand. Durch diese vielfältigen Tätigkeiten im bereich „Metall und Elektronik“ ist der Mechatroniker ein aufregender und sehr abwechslungsreicher Beruf.

Der Auszubildende Leon Zieschank berichtet:

„Ich bin Auszubildender zum Mechatroniker im 1. Lehrjahr bei der Firma Günther Spelsberg GmbH & Co. KG in Schalksmühle. In der dreieinhalbjährigen Ausbildung lerne ich sowohl die mechanischen Bauteile als auch die elektrischen Bauteile von Maschinen und Anlagen zu warten, reparieren und instandzuhalten aber auch Neuanlagen werden selbstständig gebaut.

Wegen diesen vielfältigen Tätigkeiten im Bereich von Metall und Elektronik ist der Mechatroniker ein aufregender und sehr abwechslungsreicher Beruf. Auch werde ich in den Betriebsalltag mit eingebunden, wenn zum Beispiel eine Anlage defekt ist und repariert werden muss oder ich beispiels-weise eine Vorrichtung aus Metall baue.

Wenn ich mal nicht weiter komme und Probleme habe, kann ich jederzeit die Kollegen ansprechen - dadurch haben wir ein gutes Betriebsklima hier bei Spelsberg, denn jeder ist freundlich und hilfsbereit. Nach der Ausbildung zum Mechatroniker könnte ich mich zum Beispiel zum Techniker oder Meister weiterbilden.

Ich merke, dass gerne in unsere Ausbildung investiert wird, damit wir alle für unsere Zukunft bei Spelsberg gut gerüstet sind.“

Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre

Abteilungen: Betriebs- und Anlagentechnik zzgl. berufsspezifische Lehrgänge bei der SIHK

Berufsschule:  Schalksmühle 1 bis 2 Tage in der Woche am BKT in Lüdenscheid und in Buttstädt 1 bis 2 Tage in der Woche Berufsbildende Schulen, Gotha

Ausbildungsort: Schalksmühle oder Buttstädt

Schulabschluss: Fachoberschulreife, Fachhochschulreife, allgemeine Hochschulreife

Unser Auftritt auf berufeMap.de

Verfahrensmechaniker / -in für Kunststoff- und Kautschuktechnik, Schwerpunkt Formteile

Verfahrensmechaniker / -in für Kunststoff- und Kautschuktechnik, Schwerpunkt Formteile

Sie werden bei uns ausgebildet in den Verarbeitungsverfahren Spritzgießen und Pressen. Zu Ihren Tätigkeiten zählen u.a. die Aufbereitung und Bereitstellung der Kunststoff-Rohstoffe, der Umbau, das Ab- und Aufrüsten von Spritzgieß und Preßwerkzeugen, das Bedienen, Einrichten und Anfahren der Produktionsanlagen, die Wartung und Instandhaltung von Maschinen, Peripheriegeräten und Werkzeugen, die Produktions- und Qualitätsüberwachung, die Beseitigung von Störungen sowie die Planung von Arbeits- und Fertigungsabläufen. 

Der Auszubildende Patrick Jörgens berichtet: 

„Ich mache bei der Firma Günther Spelsberg eine Ausbildung zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik. Bereits am ersten Tag der Ausbildung wurde ich herzlich in das Team bei Spelsberg aufgenommen. Die netten Kollegen sorgen dafür, dass mir die Arbeit Spaß macht. Der Inhalt aus dem Ausbildungsrahmenplan wird mir auf viele verschiedene Arten beigebracht. Dadurch bleibt es immer interessant! Zu meinen Hauptaufgaben gehört der richtige Umgang mit Spritzgießmaschinen und -werkzeugen. Ich werde eng in den Produktionsablauf eingebunden und auf Lehrgänge geschickt, was mich sicher für die Prüfungen macht. Von allen Mitarbeitern werde ich stets unterstützt und finde immer ein offenes Ohr, wenn Fragen auftauchen. Spelsberg investiert gerne in die Bildung seiner Mitarbeiter und bietet mir viele Möglichkeiten was die Zukunft betrifft. 

Nach der Ausbildung könnte ich mich weiterbilden und zum Beispiel meinen Meister oder Techniker machen. Bei Spelsberg werden mir gute Zukunftsperspektiven geboten und ich fühle mich gut aufgehoben.“

Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Abteilungen: Spritzerei, Presserei, Werkzeugumbau, Rohstofflager zzgl. berufsspezifische Lehrgänge bei der SIHK

Berufsschule: Schalksmühle 1 bis 2 Tage in der Woche am BKT in Lüdenscheid und in Buttstädt Blockunterricht in der Gewerblich-Technischen Berufsbildenden Schule in Gotha

Ausbildungsort: Schalksmühle oder Buttstädt

Schulabschluss: Fachoberschulreife, Fachhochschulreife, allgemeine Hochschulreife

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Fachkraft für Lagerlogistik

Fachkraft für Lagerlogistik

Sie arbeiten im Bereich der logistischen Planung und Organisation. Ihre Aufgaben bestehen unter anderem darin, Güter anzunehmen, zu kommissionieren, zu verladen, zu verstauen, zu transportieren und zu verpacken. 

Die Auszubildende Miriam Rittinghaus berichtet:

„Ich bin Auszubildende zur Fachlageristin im 1. Lehrjahr bei der Firma Günther Spelsberg GmbH + Co. KG. Das 3. Ausbildungsjahr kann ich an meine Ausbildung anhängen, wenn meine schulischen Leistungen mit übereinstimmen. Somit habe ich dann die Chance auf die Berufsausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik.
Der Beruf des Fachlageristen ist zum Großteil ein Männerberuf und man bekommt oft folgende Frage als Frau gestellt: „Wie kamst du zu diesem Beruf?“ Eine Zeit lang habe ich als Leiharbeiterin in verschiedenen Firmen gearbeitet und dadurch mehrere Bereiche kennengelernt. Ein Bereich davon waren die Tätigkeiten im Lager.
Es hatte mir sehr viel Freude bereitet dort zu arbeiten und ein wichtiger Bestandteil der Firma zu sein. Zudem gefällt mir die körperliche und bewegungsreiche Arbeit. Dadurch kam ich auf den Beruf des Fachlageristen bzw. Fachkraft für Lagerlogistik.

Während meiner Ausbildung lerne ich den „Wareneingang“, den „Versand“ und die Arbeit im Lager kennen. Im Versand und
Wareneingang erfährt man tiefgründig, wohin die fertigen Waren verschickt werden und woher sie überall kommen.
Im 3. Ausbildungsjahr lernt man dann den kaufmännischen Bereich kennen, wie z.B. den „Einkauf“ und das „Qualitätsmanagement.““

Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Abteilungen: Logistik, Wareneingang, Halbteillager, Versand, Einkauf, Qualitätsmanagement, Montage

Berufsschule: 1 bis 2 Tage in der Woche an der Kaufmannsschule I in Hagen und in Buttstädt Blockunterricht in der Ludwig-Erhard-Schule, Erfurt

Ausbildungsort: Schalksmühle oder Buttstädt

Schulabschluss: guter Hauptschulabschluss, Fachoberschulreife, Fachhochschulreife, allgemeine Hochschulreife

Ausbildung in Schalksmühle 2019

Mechatroniker / -in

Mechatroniker / -in

Aus elektrischen, elektronischen und mechanischen Bestandteilen bauen sie bei uns komplexe Anlagen. Diese programmieren, installieren und nehmen Sie in betrieb. Außerdem warten, reparieren oder halten sie mechatronische Systeme instand. Durch diese vielfältigen Tätigkeiten im bereich „Metall und Elektronik“ ist der Mechatroniker ein aufregender und sehr abwechslungsreicher Beruf.

Der Auszubildende Leon Zieschank berichtet:

„Ich bin Auszubildender zum Mechatroniker im 1. Lehrjahr bei der Firma Günther Spelsberg GmbH & Co. KG in Schalksmühle. In der dreieinhalbjährigen Ausbildung lerne ich sowohl die mechanischen Bauteile als auch die elektrischen Bauteile von Maschinen und Anlagen zu warten, reparieren und instandzuhalten aber auch Neuanlagen werden selbstständig gebaut.

Wegen diesen vielfältigen Tätigkeiten im Bereich von Metall und Elektronik ist der Mechatroniker ein aufregender und sehr abwechslungsreicher Beruf. Auch werde ich in den Betriebsalltag mit eingebunden, wenn zum Beispiel eine Anlage defekt ist und repariert werden muss oder ich beispiels-weise eine Vorrichtung aus Metall baue.

Wenn ich mal nicht weiter komme und Probleme habe, kann ich jederzeit die Kollegen ansprechen - dadurch haben wir ein gutes Betriebsklima hier bei Spelsberg, denn jeder ist freundlich und hilfsbereit. Nach der Ausbildung zum Mechatroniker könnte ich mich zum Beispiel zum Techniker oder Meister weiterbilden.

Ich merke, dass gerne in unsere Ausbildung investiert wird, damit wir alle für unsere Zukunft bei Spelsberg gut gerüstet sind.“

Ausbildungsdauer: 3,5 Jahre

Abteilungen: Betriebs- und Anlagentechnik zzgl. berufsspezifische Lehrgänge bei der SIHK

Berufsschule:  Schalksmühle 1 bis 2 Tage in der Woche am BKT in Lüdenscheid und in Buttstädt 1 bis 2 Tage in der Woche Berufsbildende Schulen, Gotha

Ausbildungsort: Schalksmühle oder Buttstädt

Schulabschluss: Fachoberschulreife, Fachhochschulreife, allgemeine Hochschulreife

Unser Auftritt auf berufeMap.de

Fachkraft für Lagerlogistik

Fachkraft für Lagerlogistik

Sie arbeiten im Bereich der logistischen Planung und Organisation. Ihre Aufgaben bestehen unter anderem darin, Güter anzunehmen, zu kommissionieren, zu verladen, zu verstauen, zu transportieren und zu verpacken. 

Die Auszubildende Miriam Rittinghaus berichtet:

„Ich bin Auszubildende zur Fachlageristin im 1. Lehrjahr bei der Firma Günther Spelsberg GmbH + Co. KG. Das 3. Ausbildungsjahr kann ich an meine Ausbildung anhängen, wenn meine schulischen Leistungen mit übereinstimmen. Somit habe ich dann die Chance auf die Berufsausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik.
Der Beruf des Fachlageristen ist zum Großteil ein Männerberuf und man bekommt oft folgende Frage als Frau gestellt: „Wie kamst du zu diesem Beruf?“ Eine Zeit lang habe ich als Leiharbeiterin in verschiedenen Firmen gearbeitet und dadurch mehrere Bereiche kennengelernt. Ein Bereich davon waren die Tätigkeiten im Lager.
Es hatte mir sehr viel Freude bereitet dort zu arbeiten und ein wichtiger Bestandteil der Firma zu sein. Zudem gefällt mir die körperliche und bewegungsreiche Arbeit. Dadurch kam ich auf den Beruf des Fachlageristen bzw. Fachkraft für Lagerlogistik.

Während meiner Ausbildung lerne ich den „Wareneingang“, den „Versand“ und die Arbeit im Lager kennen. Im Versand und
Wareneingang erfährt man tiefgründig, wohin die fertigen Waren verschickt werden und woher sie überall kommen.
Im 3. Ausbildungsjahr lernt man dann den kaufmännischen Bereich kennen, wie z.B. den „Einkauf“ und das „Qualitätsmanagement.““

Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Abteilungen: Logistik, Wareneingang, Halbteillager, Versand, Einkauf, Qualitätsmanagement, Montage

Berufsschule: 1 bis 2 Tage in der Woche an der Kaufmannsschule I in Hagen und in Buttstädt Blockunterricht in der Ludwig-Erhard-Schule, Erfurt

Ausbildungsort: Schalksmühle oder Buttstädt

Schulabschluss: guter Hauptschulabschluss, Fachoberschulreife, Fachhochschulreife, allgemeine Hochschulreife

Bewerbungen richten Sie bitte an:

Günther Spelsberg GmbH + Co. KG
Herr Till Lukas Weber
Im Gewerbepark 1
58579 Schalksmühle
Telefon: 0 23 55 / 8 92-0
Telefax: 0 23 55 / 8 92-189
E-Mail: ausbildungnospam-spelsberg.de

So sollte die Bewerbung aufgebaut sein:

Bewerbungsanschreiben

  • Persönliche Anrede und Einleitung
  • Darstellung der eigenen Person
  • Grund der Bewerbung
  • persönliche Interessen und Fähigkeiten
  • Abschluss

Lebenslauf

  • Persönliche Daten
  • Schulbildung
  • Erfahrungen/Praktika
  • Fähigkeiten und Kenntnisse
  • Hobbys
Folgende Unterlagen sollten enthalten sein:

• Bewerbungsanschreiben
• Lebenslauf

• Kopien der letzten beiden Schulzeugnisse

• Praktikumsbescheinigungen
• Sonstige Zertifikate

Bei postalischen Bewerbungen sollten alle Unterlagen ordentlich in eine Mappe geheftet sein. Bei einer E-Mail bitte alle Unterlagen in einer PDF-Datei senden.

Ablauf des Bewerbungsprozesses:
  • Bewerbung schreiben
    • Nach dem Sommerzeugnis 2018
  • Einladung zum Eignungstest
    • Abfrage von Allgemeinwissen, Mathematik,
      Rechtschreibung, technischem Verständnis,
      Fremdsprachen (je nach Beruf) etc.
  • Einladung zum Vorstellungsgespräch
    • Gegenseitiges Kennenlernen,
      Fragen bezüglich der Bewerbung, Berufswahl,
      Schullaufbahn, persönliche Interessen
  • Einladung zum Probearbeiten/Praktikum (optional)
    • Kennenlernen des Betriebes / der Arbeit
  • Ausbildungsvertrag