Agile Methoden – typisch Spelsberg

Der Begriff der agilen Methoden ist derzeit in aller Munde – und bei Spelsberg schon fast ein alter Hut. Wird damit doch die starke Einbeziehung der Nutzer bei der Entwicklung beschrieben und das ständige Prüfen, Korrigieren und flexible Entwickeln von Produkten.

Der Kunde und sein individueller Wunsch ist wichtiger als irgendwelche Standardprodukte. Und das praktische Umsetzen ist viel wichtiger als eine seitenlange Dokumentation. Statt monatelang über Pflichtenhefte zu diskutieren, fängt man an und legt los. Kein langer Vorlauf für die Theorie – lieber schnelle Ergebnisse mit Praxistests und Anpassungen. 

Nichts anderes verfolgen wir seit Jahren, was uns gerade bei kundenindividuellen Lösungen zu einem geschätzten Ratgeber in der Branche gemacht hat.

Kommunikation ist bei Spelsberg alles – so gibt es bei uns Entwicklungsteams über die klassischen Abteilungsgrenzen hinweg. Sie werden je nach Aufgabenstellung kombiniert, so dass alles, was an Know-how benötigt wird, an einem Tisch sitzt und gemeinsam an einer Entwicklung feilen kann. Hier sitzen dann nicht nur die klassischen Entwickler, sondern auch Leute aus der Fertigung, die wissen, wie man das, was die Kollegen sich ausdenken, wirtschaftlich herstellen kann. Branchenexperten wissen, worauf es bei besonderen Einsatzfällen ankommt und lenken die Entwicklung von Anfang an in die richtige Richtung. Und irgendwann kommt der Startschuss und man fängt an - formuliert und zeichnet nicht wochenlang an der vermeintlich perfekten Lösung, die dann in jedem Fall durchgedrückt wird. Statt dessen ist man bereit, einen eingeschlagenen Weg auch einmal zu ändern oder zu verlassen. Das mag ungewöhnlich erscheinen -  ist aber viel direkter, schneller und einfacher für alle Beteiligten. 

Die Rahmenbedingungen für diese Methoden sind bei Spelsberg perfekt: Rapid Prototyping und eigene Prüflabore sorgen dafür, dass bei bei Spelsberg im eigenen Hause immer wieder getestet und nachjustiert werden kann, bis das perfekte Endprodukt auf dem Tisch liegt. 

In alle Entscheidungen ist der Aufttraggeber eng eingebunden – immer wieder hilft er mit, die Weichen richtig, nach seinen Wünschen und Anforderungen zu stellen.